Wer heilt mich

Egal, ob ein Mensch an Gott glaubt oder nicht erreicht er irgendwann in seinem Leben einen Punkt, an dem er mit matierieller Hilfe und mit dem Verstand allein nicht mehr weiter kommt. Er wird früher oder später zu der Erkenntnis gelangen, dass er, da er sich nicht selbst geschaffen hat, mit etwas Höherem verbunden ist. Ich nenne dieses Höhere Gott. Man kann es auch die höhere Intelligenz nennen.

 

Und nur diese höhere Intelligenz, die wir bis heute nicht wirklich nachvollziehen können, bewirkt in unserem Körper die eigentliche Heilung.

 

Der Mensch selbst, sei es der Patient, der Heilpraktiker oder der Arzt, kann nur Heilhindernisse aus dem Weg räumen und die Voraussetzungen schaffen, die eine (schnelle) Heilung begünstigen. Nicht umsonst spricht man von Heilung und nicht von Reparatur.

 

Hier ein Beispiel: Wenn wir uns in den Finger schneiden und der Finger blutet, sorgt der Körper allein dafür, dass das Blut gerinnt und die Haut wieder zusammenwächst, also die höhere Intelligenz. Der Mensch unterstützt die Heilung, indem er evt. die Wunde reinigt und einen höheren Blutverlust stoppt durch Kompressen oder ein Pflaster.

 

Je mehr Sie sich der Selbstheilung Ihres Körpers bewusst werden, desto größer wird Ihr Vertrauen in Ihren wunderbaren Körper und in Ihre Heilung.

Welche Heil-Hindernisse können Sie selbst aus dem Weg räumen und was fördert Ihre Heilung

 

Ein Teil der Heilung bedeutet, die Dinge zu lassen, von denen wir selbst - und nicht der Nachbar oder wer auch immer - fühlen und in unserem Innersten wissen, dass sie nicht gut für uns sind. Hören Sie dabei ganz auf sich. Hierbei kann es sich um Nahrung, um Gesellschaft, um Arbeit, um Gedanken und vieles mehr handeln. Nur Sie spüren, welcher Gedanke Ihnen gut tut, welche Worte und welche Menschen.

 

Ein weiterer Teil ist der, dass wir uns so verhalten, dass es heilsam für uns ist, uns guttut. Auch hier wissen wir eigentlich ganz genau, was das ist. Denn es geht hier nicht nur um Medizin oder irgendwelche Präparate, die wir zu uns nehmen sollen, sondern um die Art, wie wir leben. Das schließt Denken, Tun und Handeln ein.

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