Homöopathie - Die sanfte Königin der Heilung

 

Wem die Homöopatie einmal wirklich geholfen hat, der wird an ihr nicht zweifeln. Meine Erfahrung zeigt, dass sie auch bei Tieren und Pflanzen wirkt.

 

Da ich selbst zum Zweifeln neige, habe ich (vor meiner Berufsausbildung zum Heilpraktiker) erst zur Homöopathie gegriffen, als ich in höchster Not war. Und auch hier half nicht irgenein Mittel. Das erste Mittel wirkte nicht, das zweite Mittel wirkte schlagartig.

 

Die Homöopathie ist eine Therapie, die den ganzen Menschen mit seinem Charakter, seinen Anlagen, Lebensumständen, Umwelteinflüssen und Prozessen einbezieht. Ihr Ziel ist nicht die alleinige Beseitigung einzelner krankhafter Symptome, sondern eine Umstimmung des ganzen Menschen als Basis für eine echte, also anhaltende Heilung.

 

Das Prinzip der Homöopathie ist, dass Ähnliches durch Ähnliches geheilt werde.

Dies kann auch ohne "Medikament" geschehen, also auf völlig unstofflicher Basis. Wenn du dich nicht gut fühlst, kannst du dich zum Beispiel mit Menschen umgeben, die dir ähnlich sind, was dann eine homöopathische Wirkung hat und heilsam für dich ist.

 

Auf stofflicher Ebene bedeutet das: Wenn du einen brennenden Schmerz spürst, ist das gewählte homöopathische Mittel ein brennendes Mittel, wie z.B. die Brennessel. Heutzutage werden die homöopathischen Heilmittel meist stark verdünnt, was aber nichts mit Homöopathie an sich zu tun hat, sondern es erlaubt, auch Stoffe als Heilmittel zu verwenden, die im Ursprungszustand giftig oder unverträglich wären.

Der zweite wichtige Faktor ist die Verreibung oder Verschüttelung.

 

Bei der Homöopathie ist das Entscheidende die Ähnlichkeit und nicht die Verdünnung.

 

Als der Begründer der Homöopathie, Samuel Hahnemann, vor über 200 Jahren seine Studien mit den Heilmitteln unternahm, stellte er dann fest, dass die Mittel verdünnt und potenziert zum einen nahezu nebenwirkungsfrei sind und zum anderen nicht mehr nur körperlich sondern auch auf geistiger Ebene wirken.

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